 |
|
 |
Frag dich durch: Fragen/Antworten zu Gesundheit und Krankheit
Du weißt nicht, ob du deine akuten Beschwerden im Bauch, Kopf oder sonstwo am Körper selber auskurieren kannst oder dem Arzt – und welchem?? – zeigen sollst? Vielleicht warst du schon dort und zweifelst an der Behandlung? Oder du suchst Rat für eine gesunde Lebensweise und Ernährung. Dann bist du hier an der richtigen Stelle!
1 2 3 »
| 04.04.2012 | männlich / 20 Jahre |
|
|
Liebes Beratungsteam
Es ist bei mir so, dass ich während dem Tag spüre, dass aus meinem Penis ein wenig Flüssigkeit rausfliesst. Es ist wirklich so, dass es sich hier um eine sehr geringe Menge handelt.
Auch wenn ich jeweils nach dem urinieren meinen Penis mit WC-Papier abtupfe, danach ein paar Sportübungen machen und dann nochmals mit WC-Papier alles abtupfe.
Normalerweise ist es nicht belastend und es stört auch nicht, weil es wirklich sehr wenig ist. Doch bei mir ist es aus religiösen Gründen ziemlich aufwendig, immer nach dem Ausscheiden der Flüssigkeit eine spirituelle Reinigung zu vollziehen, um mein Gebet zu verrichten.
Zur Frage: Ist das normal, was bei mir geschieht? Gibt es eine Möglichkeit etwas dagegen zu tun?
Danke für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
» Antwort des Teams lesen!
|
| 28.03.2012 | männlich / 20 Jahre |
|
|
Liebes Beratungsteam
Seit ca. 2.5 Jahren bin ich nicht mehr der Gleiche. Früher hatte ich mich sorgenlos mit Frauen und Freunden super unterhalten können und auch eine super Ausstrahlung gehabt. Doch das hat sich geändert. Ich bin nicht mehr so selbstbewusst, ich bin nicht mehr so gelassen und ich bin nicht mehr so gesprächig. Das Problem ist, ich ging schon zu einem Psychiater. Der wollte mir schon nach einer einzigen Sitzung Antidepressiva verschreiben. Doch auch wenn diese pflanzlich sind, kann ich mich nicht überwinden diese zu nehmen. Es gibt so viele negative Berichte, dass man durch Psychopharmaka sich viel mehr in das Problem reinsteigert- Ja, ich weiss 2,5 Jahre ohne Psychotherapie haben auch nichts geändert, aber keine Ahnung, ich will das Problem von Grund auf aufheben. Warum ich kein Selbstbewusstsein habe, verstehe ich auch nicht, denn im Vergleich zu früher sehe ich heute besser aus. Keine Ahnung was es ist, es bringt mich dazu "ernst" zu sein und nicht wie ich eigentlich bin "gelassen" und fröhlich. Zudem will ich keine jahrelange Therapie. Gibt es keine Möglichkeit, mich endlich von dieser Blockade zu lösen und zwar so, dass ich endlich wieder frei bin?
» Antwort des Teams lesen!
|
| 20.03.2012 | weiblich / 18 Jahre |
|
|
Hallo Beraterteam Meine Frage dreht sich um die Pille. Jedoch denke ich gehört diese Frage in die Abteilung gesundheit und nich in die Verhütung. Eine Arbeitskollegin in meinem Geschäft vertraute mir etwas an, was mich so zu sagen gerade umhaute. Laut ihr nehme Sie nun schon seit 8 Jahren eine schwache Pille welche ihr ein Arzt verordnet hatte. (Sie ist 30 Jahre alt) Diese Pille nehme sie nicht der Verhütung wegen, sondern weil für sie die Tage unaustehlich sind wegen Schmerzen und Allergien gegen die Binde und Tampon!? (Was ich sowiso schon komisch finde, kann man auf Binden und Tampons allergisch sein?)
Auf jeden Fall kommt nun der Hammer. Sie nimmt diese Pille nun seit 8 Jahren ohne eine Unterbrechung. Das heisst sie nimmt diese Pille täglich und hat somit seit 8 Jahren die Blutung nicht mehr gehabt. Ist dies nicht sehr schädlich?? Wie geht dies weiter, wird sie niemals in die Wechseljahre kommen und welche Auswirkungen allgemein hat dies für ihren Körper, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies gesund sein kann. (Seit sie dies mit der Pille macht hat sie stark zugenommen, scheitert beim abnehmen und ist zurzeit stark übergewichtig..) Gibt es vielleicht einen Zusammenhang? Vielen vielen Dank für Eure Antwort. Mache mir schon Sorgen um meine Arbeitskollegin...
Grüsse
» Antwort des Teams lesen!
|
| 24.10.2011 | weiblich / 17 Jahre |
|
|
Liebes Online-Beratungs Team,
Ich habe eine kleine Frage bezüglich dem Knacken von Gelenken. Ich treibe zwar regelmässig Sport, jedoch knacken oft bis immer meine Gelenke, sobald ich nichts sportliches mache. Z.b. beim Arbeiten am Computer. Sobald ich nach schon nur 1 Stunde aufstehe, knacken meine Knie und meine Ellebogen. Was soll das überhaupt und ist dies schädlich, obwohl ich es nicht hervorzwinge?
» Antwort des Teams lesen!
|
| 16.09.2011 | männlich / 17 Jahre |
|
|
Sehr geehrte Damen und Herren Ich habe eigentlich schon seit der 6. Klasse ein kleines Problem: Immer wenn ich nervös bin (sei es bei Prüfungen, an Unihockeyturnieren, vor Vorträgen etc.) würgt es mich oft. Ich muss mich niemals übergeben, aber es ist ziemlich unangenehm. Dieses Symptom tritt zum Beispiel auch auf, wenn ich mit Freunden esse, welche ich noch nicht so gut kenne (und ich dazu noch ein Menü mit saucenartiger Konstanz oder Ähnliches esse) und ich weiss nicht warum. Ich habe ja keinen Grund dazu. Wenn ich zuhause esse oder mit langjährigen Freunden ist es kein Problem für mich zum Essen! Ich esse sehr gerne :) Und es tritt zum Beispiel auch auf wenn mir der Geruch (in bestimmten Momenten) von Essen in die Nase steigt. Ich denke nicht, dass es eine "Magersucht-Krankheit" oder so etwas ist, denn wie gesagt: Ich esse fürs Leben gerne. Ich habe eher das Gefühl, dass sich dies alles in meinem Kopf abspielt (man nehme das Beispiel vor einem wichtigen Match im Unihockey). Haben Sie mir einen Tipp, welchen ich anwenden kann, damit dies nicht mehr eintritt? Denn wie gesagt, ich denke das hat nur mit der Psyche (mit dem Kopf) zu tun. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir eine Antwort darauf geben könnten. Vielen, vielen Dank schon im Voraus und freundliche Grüsse
» Antwort des Teams lesen!
|
| 13.08.2011 | weiblich / 21 Jahre |
|
|
Sehr geehrtes Beratungsteam Ich hatte vor 2.5 Jahren schon einmal mit Ihnen Kontakt aufgenommen, es ging um´s gleiche Problem. (Hinweis vom Beraterteam: Es empfiehlt sich, die damalige Frage und unsere Antwort nachzulesen einfach im Suchfeld "Schulwechsel" eingeben, dann kommt genau die Frage vom 15.12.2008 und unsere damalige Antwort!) Leider hatte ich damals nicht den Mut mich bei der von Ihnen genannter Psychologin zu melden. Nun bin ich wirklich gewillt mich diesem Problem zu stellen. Meine "Essstörung" ist sehr stark. Ich habe Monate, in denen ich mich nur von Wasser, Tee und Bouillon ernähre. Wiederum gibt es Monate, in denen ich nicht genug in mich hinein "fressen" kann. Es ist auf diese Art möglich, dass ich innerhalb von einem Monat 9kg verliere und innerhalb von zwei Monaten diese 9kg wieder zunehme. Dass dies schon seit ca. 3 Jahren so ist, hinterlässt Spuren. Da es nicht unbemerkt bleibt, wenn jemand dauernd zu- und abnimmt, erfinde ich immer neue Lügen und Krankheiten, warum das so ist. Ich lüge zu diesem Thema notorisch. Auch mein Lebenspartner, meine Freunde und Familie werden belogen. Des Weitern hinterlässt dieser Ernährungsstil auch körperliche Narben. Meine Haut sieht schrecklich aus und ich habe chronische Magen-Darm-Probleme, kein Wunder... In meinem Kopf dreht sich von morgens bis abends alles nur ums Essen. Wenn ich auf Diät bin sowieso, weil man ja konstant Hunger hat. Ausserdem fühle ich mich ohne das Essen meistens extrem gelangweilt und weiss gar nicht, mit was ich meine freie Zeit füllen soll. Abgesehen davon fühle ich mich in diesen Monaten aber viel wohler, unternehme mehr ... Wenn ich nicht auf Diät bin, freue ich mich den ganzen Tag nur aufs Essen. Ich bin dann aber oft müde, weil ich mich so vollstopfe zudem verkrieche ich mich dann immer, weil ich mich schäme, in diesem Zustand wegzugehen. Ich muss vielleicht noch dazu sagen, dass ich ein Mensch bin, der sich in jeder Situation selbst reflektiert. Ich denke sehr viel nach über das, was ich mache und wie ich bin. Von daher weiss ich plus minus, warum ich in dieser Situation bin. Nur: das wusste ich auch schon vor 2.5 Jahren. Somit komme ich zum Schluss, dass es nicht unbedingt etwas nützt, wenn man weiss, wie und warum man in eine Situation hineingeraten ist. Ich denke, ich brauche professionelle Hilfe, um aus der Situation wieder herauszukommen. Ich habe momentan leider nicht genug Geld, mir einen Psychologeneine Psychologin zu leisten. Ich wollte fragen, ob sie mir jemanden empfehlen können, bei der ich die Kosten über die Krankenkasse abrechnen kann. Wenn es das nicht gibt, kann ich es mir nämlich nicht leisten. Ich bin wirklich gewillt, etwas zu ändern und bitte um Ihre Hilfe. Vielen Dank im Voraus. Beste Grüsse
» Antwort des Teams lesen!
|
| 21.06.2011 | männlich / 16 Jahre |
|
|
Liebes Beraterteam, Ich fühle mich total nicht wohl in meinem Körper. Ich bin extrem dünn, sagen selbst Kollegen aus der Klasse. Zudem habe ich eine stark ausgeprägte Körperbehaarung, sprich: Ich bin ebenfalls an Oberarmen, Po, Rücken!!, Schultern!!! und Nacken sehr behaart. Also ich sehe schon ganz viele kleine Häärchen und wenn ich meinen Vater anschaue, weis ich, was noch auf mich zukommen wird. Zudem bin ich eben wie schon gesagt extrem dünn. Also wirklich keine Musklen und total schwach. Auch mein Selbstbewusst sein mangelt sehr! Ich hasse meinen Körper. Was könnte ich gegen meine Probleme machen? Danke für die hilfreichen Tipps, ihr seid klasse! Gruss
PS: Ich habe auch schon daran gedacht trainieren zu gehen in einem Fitnessstudio, doch ich hab das Gefühl, die Leute dort lachen mich aus! Einen Sport der zu mir passt hab ich auch noch nicht gefunden... Tipps?
» Antwort des Teams lesen!
|
| 14.06.2011 | männlich / 23 Jahre |
|
|
Sehr geehrtes Beratungsteam Ich bin 173cm gross und 65kg schwer, also nicht übergewichtig. Ausserdem treibe ich viel sport. Dennnoch steht mein Bauch immer heraus. Es fühlt sich allerdings nicht "schwabbelig" an wie fett, sonern eher hart, und er fühlt sich aufgebläht an, was könnte das sein, und was kann ich tun, dass er wieder flach wird? Vielen Dank für eure Hilfe.
» Antwort des Teams lesen!
|
| 02.05.2011 | weiblich / 20 Jahre |
|
|
Hallo Zusammen Seit bald 2 Monaten bin ich irgendwie niedergeschlagen. Angefangen hat es damit, dass ich aus den Ferien zurück kehrte und eine Email von einer Freundin erhielt, dass Sie (20 Jahre) an bösartigem Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist. Danach fühlte ich mich plötzlich unwohl und ab und zu wurde mir schwindlig, so dass ich zum Hausarzt ging. Dieser stellte einen Grippalen Infekt fest und gab mir Medikamente. Dieser Infekt war bald vorbei und ich ging wieder normal zur Arbeit. Doch ich fühlte mich nicht besser und war für diverse Untersuchungen (Herz (EKG), Schilddrüse, Blutwerte) beim Arzt. Raus kam, dass ich einen tiefen Eisenwert habe und ich musste 3 Eisenspritzen machen lassen. Ausserdem bin ich allergisch auf Gräser, was ebenfalls bei der Untersuchung rauskam. Sonst ist aber alles in Ordnung. Doch seid ich weiss, dass meine Freundin sehr krank ist bin ich irgendwie total beunruhigt. Sie ist nicht eine sehr enge Freundin aber trotzdem haben wir uns ab und zu getroffen. In den Ferien hatte ich mit Hämorrhoiden zu kämpfen und war total verängstigt, es könnte etwas Schlimmes wie Darmkrebs oder so sein. Wenn ich Bauchschmerzen oder sonstige Schmerzen habe, denke ich immer ans schlimmste! Ich bilde mir sehr viel ein und kann nie richtig abschalten. Ausserdem weine ich total oft und weiss nicht einmal weshalb. Ich hab keine Lust auf Arbeit, bin immer müde und habe auch keine Lust auf Sport. Wenn ich alleine bin, kreisen mir die schlimmsten Gedanken im Kopf herum. Ich fühle mich wirklich unwohl, habe einen Klos im Hals und würde am liebsten den ganzen Tag im Bett bleiben. Zusätzlich läuft es auch mit meinem Freund nicht sehr gut und ich weiss nicht genau, wie es da weitergehen soll. Was meint Ihr zu meiner Geschichte? Ist das psychisch? Ich habe manchmal wirklich angst vor etwas schlimmen, obwohl ich ja beim Arzt war.
Danke für Eure Antwort.
» Antwort des Teams lesen!
|
| 25.01.2011 | männlich / 16 Jahre |
|
|
Hi
Ich bin 15 J. alt, werde im April schon 16. Mir ist schon einige mal nach dem Duschen aufgefallen, das ich ganz viele blonde Häärchen am Rücken habe, vor allem unten beim Gesäss und bei den Schulten und Schulterblätter. Die Unteren hab ich mir schon mal probiert selbst zu rasieren, das ging ja noch gut. Doch die weiter Oben konnte ich garnicht wegmachen, sprich: ständig verletzt und so... Das die Haare noch dunkel werden weiss ich daher, das mein Vater Rückenbehaart ist. Leider habe ich das geerbt. Was soll ich jetzt bloss tun? Lasern darf ich noch nicht mit 16, erst mit 18 J. . Und rasieren geht auch nicht! Wie soll ich das denn wegmachen? Hat jemand eine Idee? Waxstreifen kaufe ich mit keine, da es die nicht für Männer gibt.
Lieber, verzweifelter Gruss.
PS: So einen "Multirasor" vom Internet kann ich mir auch nicht zulegen...
» Antwort des Teams lesen!
|
1 2 3 »
|
 |